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10 einfache Dinge, mit denen Sie Ihre Mitarbeiter und sich glücklich machen

Die meisten Führungskräfte sind sich einig, dass die Einstellung und Haltung der Mitarbeiter ein Schlüsselfaktor für den Erfolg einer Organisation ist, denn zufriedene, engagierte und produktive Mitarbeiter führen unter anderem dazu, dass Kosten gesenkt und Umsatzeinbußen reduziert werden können.

Ob Ihre Mitarbeiter motiviert und produktiv oder frustriert und nicht engagiert sind, liegt ganz bei Ihnen. Dazu sollten Sie die einfachen 10 Prinzipien bei Ihrer Führung verinnerlichen und leben:

  1. Authentizität. Seien Sie Sie selbst! Seien Sie authentisch in Ihrer Persönlichkeit. Wenn Sie sich verstellen, ist es eine Frage der Zeit, bis Ihre Mitarbeiter das bemerken und Sie als Resultat ihren Respekt verlieren.
  2. Präsenz. Seien Sie mehr als nur zugänglich. Wenn Sie mit einem Mitarbeiter zusammen sind, seien Sie ganz präsent. Halten Sie alle Ablenkungen von sich fern und konzentrieren Sie sich auf den Mitarbeiter, um wirklich zu hören, was gesagt wird und wie es vermittelt wird.
  3. Fürsorge. Zeigen Sie mit Worten und Taten, dass Sie in guten und schlechten Zeiten für Ihr Team da sind. Investieren Sie Emotionen und zeigen Sie, dass Sie sich für die Personen interessieren.
  4. Einbezug. Geben Sie Ihren Mitarbeitern Raum, Verantwortung zu übernehmen, und sie bringen Engagement und Begeisterung in ihre Arbeit ein.
  5. Klarheit. Teilen Sie Ihre Vision und Ihre Ziele im Detail mit und achten Sie dabei auf die Beiträge Ihrer Mitarbeiter. Wenn Sie ihnen das Verständnis für das große Ganze anvertrauen, können sie ihre eigene Rolle in einem größeren Zusammenhang sehen.
  6. Respekt. Respekt ist eine der kraftvollsten Möglichkeiten, Beziehungen aufzubauen und zu stärken, und der beste Weg, Respekt zu zeigen, ist das Zuhören. Echtes Zuhören zeigt, dass Sie den Sprecher respektieren und wertschätzen.
  7. Empowerment. Bei einer Entscheidung sollten Sie die Ideen und Meinungen der Mitarbeiter einholen, bewerten und einbeziehen. Mitarbeiter, die aktiv an der Erstellung einer Lösung beteiligt sind, werden sich viel mehr mit dem Ergebnis identifizieren.
  8. Beständigkeit. Nur wenn Sie selbst die hohen Erwartungen erfüllen, die Sie an Ihre Mitarbeiter stellen, haben Sie das Recht, ihre Mitarbeiter zur Rechenschaft zu ziehen. Führung ist ein Privileg, das Sie dazu verpflichtet, Vorbild zu sein. Wenn Sie jeden Tag Ihr Bestes geben, ist das ein Ansporn für andere, das Gleiche zu tun.
  9. Flexibilität. Bieten Sie Ihren Mitarbeitern so viel Flexibilität wie möglich in Bezug auf Zeit und Terminplanung. Wenn Sie dies tun, setzen Sie einen Maßstab für Agilität und erleichtern es den Mitarbeitern, ein ausgeglichenes und produktives Leben zu führen.
  10. Dankbarkeit. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter wie geschätzte Inputgeber behandeln und ihre Beiträge aufrichtig wertschätzen, wird sich dies immer positiv auswirken. Und vergessen Sie nicht die alltäglichen und einfachen Kleinigkeiten, sagen Sie bitte und danke. Das wird Ihnen helfen, den Ton für eine tolle Zusammenarbeit vorzugeben und vorzuleben.

Es ist ganz einfach: Ge-wert-schätzte Mitarbeiter sind engagierte Mitarbeiter. Sie wissen, dass das, was sie sind und was sie tun, für die Organisation von Bedeutung ist.

Den Mitarbeitern zu helfen, sich weiterzuentwickeln, sie auf dem Laufenden zu halten und ihnen Wertschätzung und Respekt zu zeigen – ist jeden Tag Ihre Zeit wert!

 

Legen Sie los, herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

War for Talent – Unternehmerische Herausforderungen in vier Akten – Akt 3

Willkommen zurück!

Weiter geht´s mit dem  War for Talent und den Themen, die Unternehmen diesbzgl. beschäftigen: Generationenwechsel und Wertewandel.

Neben kulturellen Veränderungen in der Gesellschaft steht wieder ein schleichender Generationswechsel bevor: Generation Z (geboren nach 1995) hält Einzug. Die meisten Unternehmen haben sich gerade erst auf Generation X (geboren 1961-1980) eingestellt, dabei ist Generation Y (geboren 1981-1995) schon lange im Unternehmen und Generation Z steht schon vor der Tür.

Lebensweisen und gesellschaftliche Werte verändern sich ständig weiter. Während Generation X „harte Arbeit als Mittel zum Zweck akzeptiert“, will Generation Y “in erster Linie leben und nur in zweiter Linie arbeiten“ (Hesse 2015). Besonders Angehörige von Generation Y und Z sind vielen Spannungsfeldern ausgesetzt, z.B. Leistungsorientierung versus Lebensgenuss, Beruf versus Familie, Beständigkeit versus Flexibilität. Work-Life-Balance z.B. ist für diese Generationen kein angestrebtes Modell mehr.

Generation Z ist wieder mehr Balance orientiert und setzt im Job wie im Privatleben auf Sicherheit und Stabilität (für weitere Details vergleiche die folgende Abbildung).

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Abbildung 1: Generationen-Überblick

Die Herausforderung für Unternehmen an dieser Stelle, sie müssen Prozesse, wie Arbeitszeitmodelle, vor allem aber auch die Kommunikation zielgruppenspezifisch anpassen. „Die jüngeren Generationen leben eine offene und kritische Kommunikation vor, verbunden mit einer starken Feedbackkultur und der Nutzung neuer sozialer Medien.“(Hays 2016).

Was hat das Ganze mit „Gehirngerechtigkeit“ zu tun? Dazu kommen wir später, bleiben Sie dran.

Bis ganz bald, herzlichst,

Ihre Alice Rosslenbroich

 

Prall ab!!! Oder: Einfach was resilienter werden.

Hier habe ich mal wieder für Sie ein paar kleine aber hilfreiche Tipps, wie Sie sich gegen die kleinen und großen Unannehmlichkeiten des Alltags rüsten können. Resilienz ist das Zauberwort (lat. resilio – zurückspringen, abprallen).

Also: Wappnen Sie sich und lassen Sie es abprallen.

  1. Begegnen Sie dem Alltag grundsätzlich mit einer positiven Einstellung.
  2. Grenzen Sie Ihre stressenden Gedanken ein und lassen Sie sie nicht überschwappen auf andere Themen.
  3. Finden Sie ein Vorbild in Sachen Resilienz, an dem Sie sich orientieren können.
  4. Tun Sie anderen Gutes, dies hilft zu entschleunigen und macht glücklich.
  5. Stellen Sie sich Ihren Ängsten, nur dann können Sie sie überwinden.
  6. Gehen Sie proaktiv vor und schaffen Sie sich Vorgehensweisen gegen Stress.
  7. Bauen und pflegen Sie ein unterstützendes soziales Netzwerk, in dem Sie sich aufgehoben fühlen.
  8. Setzen Sie körperliches Wohlbefinden in Ihrer Prioritätenliste nach ganz oben.
  9. Machen Sie Sachen, die Ihren Stärken schmeicheln. Was Sie gut können, machen Sie gern und das wiederum spielt Ihrem Befinden in die Karten.
  10. Trainieren Sie Ihr Gehirn, wo Sie können, es ist Ihr Steuerungsinstrument für Ihr Wohlbefinden.

Spezielle Tipps zu Punkt 10 finden Sie in ein paar vorherigen Blog-Artikeln.

Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Herzlichst, Alice Rosslenbroich

 

Scheitern Sie noch oder haben Sie schon Erfolg?

Je mehr Sie lernen aus Ihrem Scheitern, desto erfolgreicher sind Sie beim nächsten Mal.

Scheitern gehört zum Leben, und ganz sicher auch zum Business. Wir erkennen es zwar oft nicht direkt, aber Fehler und Scheitern sind wesentlicher Bestandteil unseres Erfolges.

Unser Instinkt schämt sich, wenn wir scheitern; vielleicht aber nur, weil er nicht mag, wie wir uns dann fühlen – gedemütigt, als ob wir etwas falsch gemacht haben.

Aber wenn Sie Ihre Perspektive wechseln können und das Scheitern nicht als etwas betrachten, für das es sich zu schämen gilt, sondern als etwas Wertvolles, dann können Sie anfangen zu verstehen, dass wir nur durch die Fehler, die wir machen, wirklich lernen können, erfolgreich zu sein.

Je früher wir aufhören, uns für Versagen zu schämen, desto leichter wird es sein, es zu unserem Vorteil zu verwandeln.

Hier finden Sie ein paar Punkte, die es wert sind, darüber nachzudenken:

  • Scheitern ist kein Problem, aber verpassen Sie auch nicht Gelegenheit, aus ihm zu lernen. Identifizieren Sie Ihre Fehler und lernen sie schnell aus ihnen. Viele erfolgreiche Menschen haben verschiedene Arten von Versagen und Scheitern erlebt – und sie bauen auf diese Erfahrungen auf. Scheitern zu lernen bedeutet, seine Fehler verstehen zu lernen. In jedem Fehler steckt Potenzial zu Entwicklung und Wachstum.
  • Achten Sie darauf, wie Sie zu sich selbst sprechen, denn Sie hören sich zu! Selbstgespräche können unglaublich schädlich sein, vor allem, wenn man versagt hat. Führen Sie ruhig Selbstgespräche, aber so, dass sie Sie nicht wertlos fühlen lassen – vor allem in der Zeit nach einem Misserfolg. Lassen Sie den Stachel nur für einen kleinen Augenblick drin, dann ziehen Sie ihn heraus und setzen alles daran, positiv zu denken und wieder zurück auf Erfolgskurs zu kommen.
  • Es ist viel besser, etwas zu tun, was unvollkommen ist, als nichts zu tun und das perfekt. Der einzig wahre Fehler ist es, nichts zu tun – die Untätigkeit bringt alles in Gefahr. Wenn wir nichts tun, bedeutet es, wir bewegen uns in gar keine Richtung. Und das ist eine todsichere Methode, um im Scheitern zu verharren. Alles, was das Scheitern tun muss, um zu gewinnen, ist, dass wir nichts tun.
  • Wir sind Produkte unserer Vergangenheit, aber wir müssen uns nicht durch unsere Fehler definieren lassen. Auch wenn die Vergangenheit nicht so war, wie wir gehofft hatten, kann unsere Zukunft immer noch besser sein, als wir es uns vorstellen können. Zu oft fürchten wir uns davor, über unsere Vergangenheit und unsere Misserfolge zu sprechen aus Angst, darüber definiert zu werden. Sprechen Sie ruhig darüber, aber konzentrieren Sie sich auf das, was kommen wird.
  • Der Feind des Erfolgs ist die Angst vor dem Scheitern. Es ist nicht das Scheitern selbst, das so gefährlich ist – es ist die Angst vor dem Versagen, die uns lähmt. Sie bewältigen alle Ängste, indem Sie auf sie herabschauen. Erst wenn die Angst vor dem Nichtstun die Angst davor, etwas falsch zu machen, übersteigt, fangen Sie an zu arbeiten.
  • Konsistentes Arbeiten führt zu konsistenten Ergebnissen. Stärke kommt nicht davon, dass Sie Dinge können, sondern vom Meistern der Dinge, von denen Sie dachten, sie nicht zu können. Also fallen Sie ruhig hin, aber lernen Sie, sich selbst den Staub abzuwischen, aufzustehen und weiterzugehen. Was Sie jeden Tag tun, ist wichtiger als das, was Sie irgendwann einmal gemacht haben. Konsistenz ist der Schlüssel zum Erfolg.
  • Sie können es nicht allein – aber Sie müssen es auch nicht. Manchmal halten uns unsere Fehler weiterhin auf unserem alten Weg fest. Und wir brauchen Unterstützung, um von schlechten Gewohnheiten und Mustern wegzukommen. Das Falscheste, was wir tun können, ist, dass wir denken, dies allein bewältigen zu müssen. Das ist nicht so. Finden Sie einen Coach, einen Mentor oder einen Freund, der Sie in Ihren Bemühungen unterstützt und die Erfahrung hat, Ihnen Ihren Weg zum Erfolg zu zeigen.

Scheitern ist die einzige Möglichkeit, selbst zu wachsen und Ihr Unternehmen nach vorn zu bringen, denn schließlich ist es dafür verantwortlich, dass und wie wir lernen, erfolgreich zu sein.

Sie wohnen in Berlin und wollen ein Coaching gewinnen?

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

 

38 Formulierungen, die Ihnen helfen, in der Vergangenheit stecken zu bleiben…

Wenn Sie Angst haben vor Veränderung, Wachstum, Lernen und Erfolg, erinnern Sie sich an diese Formulierungen und benutzen Sie sie so oft es geht, denn sie werden Sie garantiert davon abhalten, sich weiter zu entwickeln und einen Schritt nach vorn zu gehen.

Veränderung ist keine Magie, sondern das Ergebnis von ergriffenen Maßnahmen.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen vorankommen wollen, wenn Sie sich in Ihrer Führung verbessern wollen, wenn Sie mit Ihrem Start-up erfolgreich sein wollen, müssen Sie immer irgendwelche Maßnahmen ergreifen.

Die größten Hürden, die Ihnen den Weg versperren, werden Sie zumeist in sich selbst finden.

Auch hier können Sie wieder Ihre Amygdala trainieren (siehe älterer Artikel).

Denken Sie zum Beispiel an die Sprache, die Sie verwenden, die Dinge, die Sie laut aussprechen – auch zu sich selbst -, und fragen Sie sich stets, ob das Ausgesprochene Ihre Ziele unterstützt oder eher dagegen arbeitet.

Hier finden Sie 38 sprachliche Formulierungen, die Hürden darstellen können. Kennen Sie vielleicht den einen oder anderen Ausspruch von sich selbst?

  1. Das kann man nicht machen. Geben Sie sich nicht begrenzendem und negativem Denken hin, bevor Sie es nicht selbst ausprobiert haben.
  2. Es wird zu lange dauern. Jede Erfolgsgeschichte braucht Zeit. Träume werden wahr, wenn die Vorsätze zum täglichen Doing werden – und das geschieht nicht über Nacht.
  3. Es ist zu anspruchsvoll. Jede Leistung beginnt mit der Entscheidung, es zu versuchen. Ehrgeizig zu sein bedeutet, an sich selbst zu glauben.
  4. Was ist für mich drin? Erfolgreiche Menschen sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, anderen zu helfen; erfolglose Menschen sind immer auf der Suche nach einer eigennützigen Betrachtungsmöglichkeit.
  5. Es ist nicht meine Aufgabe. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, wenn Sie als Problemlöser und Macher wahrgenommen werden wollen, müssen Sie bereit sein, alles zu tun, ob es Ihre Aufgabe ist, oder nicht.
  6. Ich weiß nicht, was zu tun ist. Wenn Sie etwas haben wollen, das Sie noch nie hatten, müssen Sie Dinge machen, die Sie noch nie getan haben. Nutzen Sie Ihr bestes Urteilsvermögen und gehen Sie es an.
  7. Das geht gegen die Tradition. Erfolg braucht Rebellen, Menschen, die sich weigern, sich durch die Vergangenheit begrenzen und einengen zu lassen.
  8. Ich habe es schon mal versucht und es hat nicht funktioniert. Was können Sie diesmal anders machen?
  9. Ich werde es später tun. Aufschub bedeutet, dass Sie sich selbst kostbare Zeit stehlen.
  10. Es gibt keinen Konsens. Wissen wächst nur durch Meinungsverschiedenheiten. Manchmal muss man den Sprung allein machen.
  11. Ich werde in Schwierigkeiten kommen. Lassen Sie sich nicht durch Widrigkeiten oder Kritik von Ihrem Weg zum Erfolg abbringen.
  12. Ich bin nicht verantwortlich. Sie sind immer verantwortlich für Ihre Entscheidungen und Prioritäten.
  13. Dafür ist jemand anderes verantwortlich. Akzeptieren Sie, dass Sie selbst die Ursache und die Lösung Ihres eigenen Erfolges sind. Das ist Ihre Verantwortung.
  14. Ich bin nicht qualifiziert. Messen Sie sich nicht an dem, was Sie bisher erreicht haben, sondern an dem, was Sie noch erreichen können.
  15. Ich habe nicht das richtige Personal. Alles was Sie brauchen sind ein paar tolle Leute.
  16. Es ist nicht machbar. Der Glaube, dass es nicht durchgeführt werden kann, ist der erste Teil der Garantie, dass es nicht durchgeführt werden wird.
  17. Ich habe es immer so gemacht. Vergessen Sie, was Sie bisher gemacht haben. Denken Sie um und gehen Sie neue Wege.
  18. Mich hat ja keiner gefragt. Warten Sie nicht auf einen, der Führungsqualitäten zeigt. Übernehmen Sie die Führung und fangen Sie an.
  19. Es wird zu lange dauern. Wenn nicht der Fall eintreten sollte, dass sich das Thema erübrigt, gibt es nichts, was zu lange dauert. In der Regel ist dieser Satz eine kodierte Aussage für: „Ich will es nicht machen“
  20. Ich muss noch mehr darüber nachdenken. Vernachlässigen Sie nicht die Planung, aber vergessen Sie auch nicht: Der beste Weg, etwas zu schaffen, ist der, einfach anzufangen.
  21. Ich habe nicht die Autorität. Führung ist hier nicht die gefragte Autorität; es geht darum, Menschen zu befähigen.
  22. Es gibt zu viel Bürokratie. Die Autorität derer, die führen, ist oft ein Hindernis für diejenigen, die etwas besonderes leisten wollen. Seien Sie hartnäckig. Finden Sie einen Weg trotz der Bürokratie.
  23. Lassen Sie es jemanden anderes machen. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln und auch für Ihre Ergebnisse. Stehen Sie zu Ihren Ideen, Ihren Aufgaben und Ihren Fehlern – dann steht der Erfolg am Ende zu Ihnen.
  24. Ich tue mein Bestes. Wenn Ihr Bestes nicht gut genug ist, machen Sie es besser oder finden Sie einen anderen Weg.
  25. Wozu die Mühe? Weil es genau darauf ankommt. Vor allem, wenn Sie Erfolg haben wollen.
  26. Wir haben nicht das Budget. Arbeiten Sie als hätten Sie gar kein Budget, gehen Sie Risiken ein als hätten Sie keine Unterstützung in der Welt, und fordern Sie sich selbst wie nie zuvor.
  27. Ich weiß noch nicht einmal, wo ich anfangen soll. Machen Sie Schritt für Schritt alles, was vor Ihnen liegt. Fangen Sie an! Das ist der erste Schritt.
  28. Es ist zu radikal. Nichts ist zu radikal für eine Welt, die sich radikal verändert.
  29. Ich kann das auch später noch machen. Aufschub macht einfache Dinge schwer und schwere Dinge schwerer.
  30. Alles ist ein Problem. Selbst wenn dies der Fall sein sollte, hat jedes Problem auch eine Lösung. An die Arbeit!
  31. Ich habe nicht die Fähigkeiten. Solange Sie die Fähigkeit haben, zu lernen und bereit sind, hart und einfallsreich zu arbeiten, werden Sie es schaffen.
  32. Es ist zu vorausschauend gedacht. Zukunftsorientiertes Denken ist der Schnittpunkt von Kreativität und Innovation. So bleiben Sie immer in Bewegung.
  33. Ich werde auf eine Anleitung warten. Die Anleitung, die Sie brauchen, ist normalerweise die, die Ihnen sagt: Vertrauen Sie auf Ihren Instinkt.
  34. Ich warte noch auf Antworten. Fragen Sie sich lieber, ob Sie die richtigen Fragen gestellt haben.
  35. Ich brauche die Genehmigung. Wirklich? Was ist das Schlimmste, das passieren könnte, wenn Sie einfach weiter machen?
  36. Warum sollte ich es überhaupt versuchen? Wenn Sie es nicht versuchen, werden Sie nie wissen, was möglich gewesen wäre.
  37. Ich bin daran schon einmal gescheitert. Mit dem, was Sie im ersten Versuch gelernt haben, haben Sie eine viel bessere Ausgangssituation, diesmal erfolgreich zu sein.
  38. Ich habe nicht den Mut. Prima, dass Sie so ehrlich sind, aber jetzt ziehen Sie los und finden den Mut. Sie haben nur ein Leben und jetzt eine Chance, einen Fußabdruck zu hinterlassen. Schauen Sie nicht zurück und wünschen Sie sich, es getan zu haben.

Und? Haben Sie etwas wieder erkannt? Vielleicht können Sie ja dann auch einen der Denkanstöße für sich nutzen…

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

 

Wie kann ich widerstandsfähiger sein, wenn es hart auf hart kommt?

Im vorherigen Beitrag war die Rede von den Glücklichen, die schon widerstandsfähiger sind als andere…

Hier nun ein paar Möglichkeiten, Ihre Resilienz zu stärken…

1. Versuchen Sie nicht, Probleme mit den gleichen Gedanken zu lösen, die sie geschaffen haben.

2. Managen Sie Ihre Gefühle, bevor diese Sie managen, und seien Sie positiv.

3. Bleiben Sie robust. Konzentrieren Sie sich auf Möglichkeiten.

4. Entwickeln Sie sich ständig weiter.

5. Stehen Sie immer wieder auf, so oft es dauern mag.

6. Feiern Sie die kleinen Erfolge und glauben Sie an sich selbst.

7. Geben Sie auch in schwierigen Zeiten – entdecken Sie Ihre eigene Kraft durch Selbstlosigkeit.

8. Bauen Sie starke und unterstützende Beziehungen auf.

9. Schaffen Sie sich Ihren eigenen Sinn und seien Sie zielstrebig.

Um durch schwierigen Zeiten zu gehen bedarf es einer gewissen Belastbarkeit. Es erfordert, dass wir die Komplexität unserer eigenen Erfahrungen heranziehen, auf unsere Emotionen hören und bereit sind, sowohl von Enttäuschung und Misserfolgen als auch von Erfolg und Motivation zu lernen.

Fangen Sie doch jetzt schon mal mit dem einen oder anderen an, damit Sie für den Fall der Fälle gewappnet sind…

Viel Erfolg!

ChangeCockpit – Resilienz Coaching