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(2) Essen mit Hirn? – Granatapfel: ein Edelstein für unseren Körper

Hallo zusammen, weiter geht´s…

Nachdem wir zuletzt bereits eines der schlechtesten Lebensmittel durchleuchtet haben, widmen wir uns ab heute den gesünderen und deren Wirkung auf unser Gehirn und unseren Körper…

Der Granatapfel. Er gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit.

Man kann schon fast sagen, er ist ein Wundermittel, wie ein Granat für unser Wohlbefinden.

Hier nur mal ein paar Wirkungen auf unseren Organismus:

  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Senkung des Blutdrucks
  • durchblutungsfördernd
  • Regulierung von Blutfettwerten
  • anti-oxidativ
  • Stärkung des Immunsystems
  • antibiotisch
  • entgiftend
  • Schutz vor Krebs
  • Schutz vor Gefäßverkalkung
  • entzündungshemmend
  • Schutz vor UV-Strahlen
  • Reparaturförderung geschädigter Zellen
  • hormonregulierend
  • verdauungsregulierend

Ich sag`s ja… ein Wundermittel der Natur. Doch wie ist die Wirkung auf das Gehirn?

Es konnte bereits 2005 (Studien an Mäusen) nachgewiesen werden, dass der Granatapfel einen Schutz gegenüber Hirnschäden sowie Schlaganfall darstellt, die infolge von Sauerstoffmangel auftreten. Man fütterte Mäuse mit Granatapfelsaft. Deren Mäusejungen wiesen 60% weniger Hirnschäden bei ihrer Geburt auf als die Vergleichsgruppe.

Zudem konnte nachgewiesen werden, dass die Gehirnleistung durch die im Granatapfel befindlichen Flavonoide verbessert werden kann. Die Nerven werden durch die Phenolsäuren des Granatapfels vor zerstörerischen Abbauprozessen geschützt – somit auch vor Alzheimer.

Na, wenn das mal keine Argumente sind… und: diese Frucht schmeckt auch noch sehr gut…

Also ab ins Getümmel und Granatäpfel kaufen – im Kühlschrank gelagert halten sie sogar viele Wochen.

Viel Spaß und freuen Sie sich auf den nächsten Artikel zu „Essen mit Hirn“.

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

Hier finden Sie ein leckeres Salat Rezept mit Granatapfel