Schlagwort-Archiv: Coaching

Gehirngerechtes Coaching in Berlin: Resilienz & Persönlichkeit – Angebot zum Kennenlernen & Verlosung

Es ist mal wieder soweit. Wir starten eine Sommeraktion!

Doch was ist an Coaching gehirngerecht?

Gehirngerechtes Coaching ist schnell und nachhaltig. Denn wenn man das Gehirn und seine Arbeitsweise kennt, kann man sehr gezielt und damit schnell und nachhaltig die gewünschte Änderung antriggern.

Lassen Sie sich überraschen und probieren Sie es aus.

Die ersten, die mir schreiben, erhalten die ersten beiden Coaching Stunden für die Hälfte des Preises. Also: nur solange der Vorrat reicht…

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Falls Sie ein Mini-Coaching gewinnen möchten, können Sie auch  an der Verlosung teilnehmen (wie, siehe Bild).

Die beiden Aktionen sind nicht kombinierbar. Einsendeschluss für beide Aktionen ist Sonntag, der 6. August 2017.

Der Gewinner der Verlosung wird hier auf dem Blog bekannt gegeben und bekommt im Anschluss einen Gutschein zugeschickt.

Die Teilnehmer des Kennenlernangebots werden per eMail benachrichtigt.

Viel Erfolg!

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

War for Talent – Unternehmerische Herausforderungen in vier Akten – Akt 1

Die gesamte Unternehmenswelt spricht vom War for Talent, doch steht dem paradoxer Weise nach wie vor meist eine hohe Arbeitslosenquote gegenüber, in Deutschland sind es 5,8% (2,54 Millionen Personen), wenn davon auch nur 29,8% kurzfristig bis max. 18 Monate dem ersten Arbeitsmarkt fehlen (SGB III) (Vgl. BMAS (2016), Zahlen Oktober.).

Doch was ist dieser War for Talent eigentlich?

„In order to keep the pipeline full of talented people, almost all of the companies are starting to take nontraditional approaches to recruiting.“ (Gazdar 2008). Ed Michaels, amerikanischer Direktor der Unternehmensberatung McKinsey, war derjenige, der 1997 den Begriff War for Talent mit und in seinem gleichnamigen Buch prägte.

Es ging ursprünglich um den „Kampf um die Besten“, die Talente bzw. die sogenannten „High Potentials“, die in heutigen Zeiten die bedeutendste und zugleich knappste Ressource eines erfolgreichen Unternehmens darstellen (Human Capital). Ambitionierte Unternehmen nutzen nicht nur die Idee, sondern auch das Schlagwort War for Talent für die zunehmenden und ausgefeilten Recruiting-Bemühungen.

Schon Anfang des 21. Jahrhunderts hat dies Ronan Palan im Vorwort des Buches „The Talent War“ von Kerry Larkan zusammengefasst: „Changing demographic trends in a manifestly different workforce with different value systems are the context within which 21st century companies must operate“(Palan, Ronan, in Larkan 2006, Vorwort.).

Was sind heute die größten Herausforderungen der Unternehmen im War for Talent?

Kultur und Gesellschaft verändern sich durch Themen wie Generationenwechsel, Digitalisierung, Open Access (Wissen), wissenschaftliche Erkenntnisse, Globalisierung. Und dies hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen.

Eine große Herausforderung von Unternehmen in heutigen wie auch künftigen Zeiten sind der Fachkräftemangel und das Thema Demographie.

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Abbildung: Erwerbspersonen nach Alter – Veränderung 2010-2030, BMAS 2013, S. 13.

Während die deutsche und damit auch die arbeitende deutsche Bevölkerung schrumpft und altert, wächst der Anteil ethnischer Minderheiten. Es wird eine Zuwanderung von jährlich 200.000 Personen netto ab dem Jahr 2020 vorausgesagt (BMAS 2013).

Die Hay Group machte dazu in ihrer Studie Leadership 2030 folgende Aussage: „[Organizations] will have to work hard to attract, integrate and develop international migrants [and] older people.“ (HayGroup 2014).

Die Heterogenität der Belegschaft nimmt also immer mehr zu, was einerseits aufgrund der Diversität und Betrachtungsperspektive viele Chancen bietet, andererseits aber auch die Gefahr von Konflikten aufgrund unterschiedlicher Werte und Arbeitsweisen in sich birgt, auf die es sich vorzubereiten gilt.

 

Demnächst gehts hier weiter mit dem zweiten Akt: Steigende Anforderungen.

Bleiben Sie dran, ich freue mich auf Sie,

herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

„Eurowissenschaft“? oder „Neurowirtschaft“?

Schon längst haben wir dem Homo Oeconomicus den Rücken zugekehrt. Wir wissen dank den heutigen Neurowissenschaften mittlerweile viel mehr über unser menschliches Gehirn und wie es funktioniert… und somit auch, dass es nicht  Verstand- und Vernunft-gesteuert ist sondern von Emotionen bestimmt ist.

Deshalb ist das Interesse an Neurowissenschaften auch in der Wirtschaft gestiegen. Der heutige Unternehmer, der sein Unternehmen voranbringen und Kosten sparen will, holt sich Neurowissenschaftler als Berater und Coaches ins Haus.

Sie sind noch nicht mit von der Partie? Dann lassen Sie sich inspirieren. Holen Sie sich einen Impulsvortrag, der Sie und Ihr Unternehmen inspiriert…

Zum Beispiel:

  • Spitzenleistung entsteht im Gehirn – Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Optimierung unserer Leistungsfähigkeit.
  • Charisma – Wie gute Führungskräfte Eindruck machen – Wie die Ausstrahlung auf Menschen wirkt, wie sie motiviert und fasziniert.
  • Burnout und Depression – Wie der Traumjob zum Alptraum werden kann.
  • Die Kraft der Vision – Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern.

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) beschäftige ich mich täglich mit dem Nutzen von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen für Coaching, Beratung und Führung. Ein Masterstudiengang an der Academy of Neuroscience (AON) lehrt mich die ganzheitlichen Zusammenhänge, die unser Tun und Handeln bestimmen.

Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie mich bitte bzgl. weiterer Details.

Neurowissenschaftliche Impulsvorträge

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

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Scheitern Sie noch oder haben Sie schon Erfolg?

Je mehr Sie lernen aus Ihrem Scheitern, desto erfolgreicher sind Sie beim nächsten Mal.

Scheitern gehört zum Leben, und ganz sicher auch zum Business. Wir erkennen es zwar oft nicht direkt, aber Fehler und Scheitern sind wesentlicher Bestandteil unseres Erfolges.

Unser Instinkt schämt sich, wenn wir scheitern; vielleicht aber nur, weil er nicht mag, wie wir uns dann fühlen – gedemütigt, als ob wir etwas falsch gemacht haben.

Aber wenn Sie Ihre Perspektive wechseln können und das Scheitern nicht als etwas betrachten, für das es sich zu schämen gilt, sondern als etwas Wertvolles, dann können Sie anfangen zu verstehen, dass wir nur durch die Fehler, die wir machen, wirklich lernen können, erfolgreich zu sein.

Je früher wir aufhören, uns für Versagen zu schämen, desto leichter wird es sein, es zu unserem Vorteil zu verwandeln.

Hier finden Sie ein paar Punkte, die es wert sind, darüber nachzudenken:

  • Scheitern ist kein Problem, aber verpassen Sie auch nicht Gelegenheit, aus ihm zu lernen. Identifizieren Sie Ihre Fehler und lernen sie schnell aus ihnen. Viele erfolgreiche Menschen haben verschiedene Arten von Versagen und Scheitern erlebt – und sie bauen auf diese Erfahrungen auf. Scheitern zu lernen bedeutet, seine Fehler verstehen zu lernen. In jedem Fehler steckt Potenzial zu Entwicklung und Wachstum.
  • Achten Sie darauf, wie Sie zu sich selbst sprechen, denn Sie hören sich zu! Selbstgespräche können unglaublich schädlich sein, vor allem, wenn man versagt hat. Führen Sie ruhig Selbstgespräche, aber so, dass sie Sie nicht wertlos fühlen lassen – vor allem in der Zeit nach einem Misserfolg. Lassen Sie den Stachel nur für einen kleinen Augenblick drin, dann ziehen Sie ihn heraus und setzen alles daran, positiv zu denken und wieder zurück auf Erfolgskurs zu kommen.
  • Es ist viel besser, etwas zu tun, was unvollkommen ist, als nichts zu tun und das perfekt. Der einzig wahre Fehler ist es, nichts zu tun – die Untätigkeit bringt alles in Gefahr. Wenn wir nichts tun, bedeutet es, wir bewegen uns in gar keine Richtung. Und das ist eine todsichere Methode, um im Scheitern zu verharren. Alles, was das Scheitern tun muss, um zu gewinnen, ist, dass wir nichts tun.
  • Wir sind Produkte unserer Vergangenheit, aber wir müssen uns nicht durch unsere Fehler definieren lassen. Auch wenn die Vergangenheit nicht so war, wie wir gehofft hatten, kann unsere Zukunft immer noch besser sein, als wir es uns vorstellen können. Zu oft fürchten wir uns davor, über unsere Vergangenheit und unsere Misserfolge zu sprechen aus Angst, darüber definiert zu werden. Sprechen Sie ruhig darüber, aber konzentrieren Sie sich auf das, was kommen wird.
  • Der Feind des Erfolgs ist die Angst vor dem Scheitern. Es ist nicht das Scheitern selbst, das so gefährlich ist – es ist die Angst vor dem Versagen, die uns lähmt. Sie bewältigen alle Ängste, indem Sie auf sie herabschauen. Erst wenn die Angst vor dem Nichtstun die Angst davor, etwas falsch zu machen, übersteigt, fangen Sie an zu arbeiten.
  • Konsistentes Arbeiten führt zu konsistenten Ergebnissen. Stärke kommt nicht davon, dass Sie Dinge können, sondern vom Meistern der Dinge, von denen Sie dachten, sie nicht zu können. Also fallen Sie ruhig hin, aber lernen Sie, sich selbst den Staub abzuwischen, aufzustehen und weiterzugehen. Was Sie jeden Tag tun, ist wichtiger als das, was Sie irgendwann einmal gemacht haben. Konsistenz ist der Schlüssel zum Erfolg.
  • Sie können es nicht allein – aber Sie müssen es auch nicht. Manchmal halten uns unsere Fehler weiterhin auf unserem alten Weg fest. Und wir brauchen Unterstützung, um von schlechten Gewohnheiten und Mustern wegzukommen. Das Falscheste, was wir tun können, ist, dass wir denken, dies allein bewältigen zu müssen. Das ist nicht so. Finden Sie einen Coach, einen Mentor oder einen Freund, der Sie in Ihren Bemühungen unterstützt und die Erfahrung hat, Ihnen Ihren Weg zum Erfolg zu zeigen.

Scheitern ist die einzige Möglichkeit, selbst zu wachsen und Ihr Unternehmen nach vorn zu bringen, denn schließlich ist es dafür verantwortlich, dass und wie wir lernen, erfolgreich zu sein.

Sie wohnen in Berlin und wollen ein Coaching gewinnen?

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

 

38 Formulierungen, die Ihnen helfen, in der Vergangenheit stecken zu bleiben…

Wenn Sie Angst haben vor Veränderung, Wachstum, Lernen und Erfolg, erinnern Sie sich an diese Formulierungen und benutzen Sie sie so oft es geht, denn sie werden Sie garantiert davon abhalten, sich weiter zu entwickeln und einen Schritt nach vorn zu gehen.

Veränderung ist keine Magie, sondern das Ergebnis von ergriffenen Maßnahmen.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen vorankommen wollen, wenn Sie sich in Ihrer Führung verbessern wollen, wenn Sie mit Ihrem Start-up erfolgreich sein wollen, müssen Sie immer irgendwelche Maßnahmen ergreifen.

Die größten Hürden, die Ihnen den Weg versperren, werden Sie zumeist in sich selbst finden.

Auch hier können Sie wieder Ihre Amygdala trainieren (siehe älterer Artikel).

Denken Sie zum Beispiel an die Sprache, die Sie verwenden, die Dinge, die Sie laut aussprechen – auch zu sich selbst -, und fragen Sie sich stets, ob das Ausgesprochene Ihre Ziele unterstützt oder eher dagegen arbeitet.

Hier finden Sie 38 sprachliche Formulierungen, die Hürden darstellen können. Kennen Sie vielleicht den einen oder anderen Ausspruch von sich selbst?

  1. Das kann man nicht machen. Geben Sie sich nicht begrenzendem und negativem Denken hin, bevor Sie es nicht selbst ausprobiert haben.
  2. Es wird zu lange dauern. Jede Erfolgsgeschichte braucht Zeit. Träume werden wahr, wenn die Vorsätze zum täglichen Doing werden – und das geschieht nicht über Nacht.
  3. Es ist zu anspruchsvoll. Jede Leistung beginnt mit der Entscheidung, es zu versuchen. Ehrgeizig zu sein bedeutet, an sich selbst zu glauben.
  4. Was ist für mich drin? Erfolgreiche Menschen sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, anderen zu helfen; erfolglose Menschen sind immer auf der Suche nach einer eigennützigen Betrachtungsmöglichkeit.
  5. Es ist nicht meine Aufgabe. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, wenn Sie als Problemlöser und Macher wahrgenommen werden wollen, müssen Sie bereit sein, alles zu tun, ob es Ihre Aufgabe ist, oder nicht.
  6. Ich weiß nicht, was zu tun ist. Wenn Sie etwas haben wollen, das Sie noch nie hatten, müssen Sie Dinge machen, die Sie noch nie getan haben. Nutzen Sie Ihr bestes Urteilsvermögen und gehen Sie es an.
  7. Das geht gegen die Tradition. Erfolg braucht Rebellen, Menschen, die sich weigern, sich durch die Vergangenheit begrenzen und einengen zu lassen.
  8. Ich habe es schon mal versucht und es hat nicht funktioniert. Was können Sie diesmal anders machen?
  9. Ich werde es später tun. Aufschub bedeutet, dass Sie sich selbst kostbare Zeit stehlen.
  10. Es gibt keinen Konsens. Wissen wächst nur durch Meinungsverschiedenheiten. Manchmal muss man den Sprung allein machen.
  11. Ich werde in Schwierigkeiten kommen. Lassen Sie sich nicht durch Widrigkeiten oder Kritik von Ihrem Weg zum Erfolg abbringen.
  12. Ich bin nicht verantwortlich. Sie sind immer verantwortlich für Ihre Entscheidungen und Prioritäten.
  13. Dafür ist jemand anderes verantwortlich. Akzeptieren Sie, dass Sie selbst die Ursache und die Lösung Ihres eigenen Erfolges sind. Das ist Ihre Verantwortung.
  14. Ich bin nicht qualifiziert. Messen Sie sich nicht an dem, was Sie bisher erreicht haben, sondern an dem, was Sie noch erreichen können.
  15. Ich habe nicht das richtige Personal. Alles was Sie brauchen sind ein paar tolle Leute.
  16. Es ist nicht machbar. Der Glaube, dass es nicht durchgeführt werden kann, ist der erste Teil der Garantie, dass es nicht durchgeführt werden wird.
  17. Ich habe es immer so gemacht. Vergessen Sie, was Sie bisher gemacht haben. Denken Sie um und gehen Sie neue Wege.
  18. Mich hat ja keiner gefragt. Warten Sie nicht auf einen, der Führungsqualitäten zeigt. Übernehmen Sie die Führung und fangen Sie an.
  19. Es wird zu lange dauern. Wenn nicht der Fall eintreten sollte, dass sich das Thema erübrigt, gibt es nichts, was zu lange dauert. In der Regel ist dieser Satz eine kodierte Aussage für: „Ich will es nicht machen“
  20. Ich muss noch mehr darüber nachdenken. Vernachlässigen Sie nicht die Planung, aber vergessen Sie auch nicht: Der beste Weg, etwas zu schaffen, ist der, einfach anzufangen.
  21. Ich habe nicht die Autorität. Führung ist hier nicht die gefragte Autorität; es geht darum, Menschen zu befähigen.
  22. Es gibt zu viel Bürokratie. Die Autorität derer, die führen, ist oft ein Hindernis für diejenigen, die etwas besonderes leisten wollen. Seien Sie hartnäckig. Finden Sie einen Weg trotz der Bürokratie.
  23. Lassen Sie es jemanden anderes machen. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln und auch für Ihre Ergebnisse. Stehen Sie zu Ihren Ideen, Ihren Aufgaben und Ihren Fehlern – dann steht der Erfolg am Ende zu Ihnen.
  24. Ich tue mein Bestes. Wenn Ihr Bestes nicht gut genug ist, machen Sie es besser oder finden Sie einen anderen Weg.
  25. Wozu die Mühe? Weil es genau darauf ankommt. Vor allem, wenn Sie Erfolg haben wollen.
  26. Wir haben nicht das Budget. Arbeiten Sie als hätten Sie gar kein Budget, gehen Sie Risiken ein als hätten Sie keine Unterstützung in der Welt, und fordern Sie sich selbst wie nie zuvor.
  27. Ich weiß noch nicht einmal, wo ich anfangen soll. Machen Sie Schritt für Schritt alles, was vor Ihnen liegt. Fangen Sie an! Das ist der erste Schritt.
  28. Es ist zu radikal. Nichts ist zu radikal für eine Welt, die sich radikal verändert.
  29. Ich kann das auch später noch machen. Aufschub macht einfache Dinge schwer und schwere Dinge schwerer.
  30. Alles ist ein Problem. Selbst wenn dies der Fall sein sollte, hat jedes Problem auch eine Lösung. An die Arbeit!
  31. Ich habe nicht die Fähigkeiten. Solange Sie die Fähigkeit haben, zu lernen und bereit sind, hart und einfallsreich zu arbeiten, werden Sie es schaffen.
  32. Es ist zu vorausschauend gedacht. Zukunftsorientiertes Denken ist der Schnittpunkt von Kreativität und Innovation. So bleiben Sie immer in Bewegung.
  33. Ich werde auf eine Anleitung warten. Die Anleitung, die Sie brauchen, ist normalerweise die, die Ihnen sagt: Vertrauen Sie auf Ihren Instinkt.
  34. Ich warte noch auf Antworten. Fragen Sie sich lieber, ob Sie die richtigen Fragen gestellt haben.
  35. Ich brauche die Genehmigung. Wirklich? Was ist das Schlimmste, das passieren könnte, wenn Sie einfach weiter machen?
  36. Warum sollte ich es überhaupt versuchen? Wenn Sie es nicht versuchen, werden Sie nie wissen, was möglich gewesen wäre.
  37. Ich bin daran schon einmal gescheitert. Mit dem, was Sie im ersten Versuch gelernt haben, haben Sie eine viel bessere Ausgangssituation, diesmal erfolgreich zu sein.
  38. Ich habe nicht den Mut. Prima, dass Sie so ehrlich sind, aber jetzt ziehen Sie los und finden den Mut. Sie haben nur ein Leben und jetzt eine Chance, einen Fußabdruck zu hinterlassen. Schauen Sie nicht zurück und wünschen Sie sich, es getan zu haben.

Und? Haben Sie etwas wieder erkannt? Vielleicht können Sie ja dann auch einen der Denkanstöße für sich nutzen…

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

 

WeihnachtsAktion – Ich gewinne ein Coaching?

Heute mal was anderes…

Zu Weihnachten engagieren sich alle Menschen mehr als zu anderen Zeiten. Na und? Das ist trotzdem super! Hilfe finanziell oder durch eigene Arbeitsleistung für andere Menschen? Der, dem geholfen wird, freut sich, und das wiederum freut den Helfenden… eine klassische Win-Win-Situation. Also Weitermachen!!!

Nachdem ich mich schon anderweitig sozial engagiere, dachte ich mir, warum nicht mal mit einem Coaching einem Menschen in Berlin ein wenig weiter auf seinem Weg helfen.

So war diese Weihnachtsaktion geboren.

Verlost wird 1 x Mini-Coaching (bis zu vier Coaching-Stunden) in Berlin.

Sie benötigen ein Coaching? Sie wollen das Mini-Coaching gewinnen? Sie sind mindestens 18 Jahre alt? Dann schreiben Sie mir bitte ein Email mit Ihrem Namen und dem Betreff : „Ich nehme sehr gern an der Verlosung teil“ an: mail@alicerosslenbroich.com

Mit der Teilnahme an der Verlosung erkennen Sie automatisch die Teilnahmebedingungen (s.u.) an!

Einsendeschluss ist der 31.12.2015.

Das Los entscheidet.

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Mein brauner Labrador Muffin wird die Losfee sein ;o)

Der Gewinner wird im Januar hier im Blog bekannt gegeben und persönlich per Email benachrichtigt.

Es sind weitere Aktionen geplant… Bleiben Sie also gespannt und verpassen Sie nichts.

Bis ganz bald, herzlichst,

Ihre Alice Rosslenbroich

 

Teilnahmebedingungen Verlosung

(3) Essen mit Hirn – der Bauch steht Kopf?

Hallo zusammen. Weiter geht´s…

Bevor wir uns weiteren Lebensmitteln zuwenden, schauen wir uns nochmal genauer an, wie denn eigentlich allgemein das Thema Ernährung und Gehirn zusammenhängt…

Kopf und Bauch sind stetig miteinander verbunden und kommunizieren mithilfe von Signale. Dabei ist der Darm viel mehr als nur ein Untertan des Gehirns. Neben Gehirn und Rückenmark ist er das dritte wichtige Nervensystem in unserem Körper – das enterische Nervensystem. In der Darmwand befinden sich über 100 Millionen Nervenzellen, also mehr als im Rückenmark. Zudem ähnelt es dem Gehirn bzgl. Zelltypen, Rezeptoren und Neurotransmittern. Z.B. wird ein Teil des Botenstoffs Serotonin (im Gehirn beteiligt an der Regulation der Stimmung) im Darm zur Bewegung des Verdauungsorgans gebraucht.

Über das autonome Nervensystem kommunizieren Gehirn und Darm fortlaufend, vor allem über den sogenannten Vagusnerv.

Da Nahrung für den Menschen überlebenswichtig ist, macht es auch Sinn, dass der Darm das Gehirn über seinen Zustand auf dem Laufenden hält und im Zweifelsfall Alarm schlägt, wenn etwas nicht stimmt. Haben wir beispielsweise Hunger, kann dies ganz schnell auch auf die Stimmung schlagen – für das Gehirn ein Signal, etwas zu ändern. Da macht doch der Spruch „satt und zufrieden“ so richtig Sinn, oder?

Auch in weiteren Redensarten wird erkennbar, dass die Menschen die enge Verbindung zwischen Kopf und Bauch schon immer ahnten: „Das ist mir auf den Magen geschlagen“, „Das bereitet mir Bauchschmerzen“, „Das muss ich erst mal verdauen“ – und dann sind da ja noch die Verliebten, die von „Schmetterlingen im Bauch“ sprechen ;o).

Gut. 100% ist sind sich die Wissenschaftler noch nicht einig. Die einen sprechen vom ´Darm als zweites Gehirn`, die anderen sind davon überzeugt, dass ´alles über das Gehirn läuft` und somit auch der Darm vom Gehirn gesteuert wird. Für die Twitterer unter uns: HashtagAllesisteineSachedesKopfes

Es bleibt weiter spannend und zu erforschen…

Fakt ist… die Nahrungsaufnahme hat Auswirkungen auf das Gehirn… Die richtige Ernährung kann in großem Maße dazu beitragen, dass der Stoffwechsel im Gehirn gut funktioniert. Ein alter aber ernst zu nehmender Tipp: TRINKEN, TRINKEN, TRINKEN (und ich meine nicht den Alkohol!). Die Flüssigkeit hilft den gesamten Körper mit Sauerstoff zu versorgen und gut zu durchbluten.

Dazu demnächst wieder mehr an dieser Stelle, wenn wir diesbezüglich weitere Lebensmittel unter die Lupe nehmen.

Bis dahin, herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

Interessante Beiträge hierzu:

Der Bauch, unser zweites Gehirn

Interaktion zwischen Gehirn und Darm

Und noch ein süßer Beitrag zum Lachen vom Science Slam Berlin…

Giulia Enders – Darm mit Charme

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Mit Hirn das Gehirn entlasten…

Kennen Sie das…?

Gedanken über Gedanken, oder immer neue Ideen, die alten längst vergessen, oder immer mehr Informationen, oder immer mehr Sachen, die noch zu erledigen sind, oder oder oder.

Hilfe, ich kann mir das alles nicht merken –  mein Gehirn dreht durch…

Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps anhand geben, wie es Ihnen gelingt, Ihr Gehirn zu entlasten, indem Sie Bedingungen schaffen, wodurch das Gehirn Struktur und Ordnung ins Chaos bringen kann.

Wie — Wo — Was?

Es ist tatsächlich so. Das Gehirn schafft sich selbst eine Struktur und beseitigt das Chaos, wenn es nur die Möglichkeit dazu erhält. Hier sind ein paar Möglichkeiten:

1) Schaffen Sie Ordnung im Büro!

Unordnung kostet nämlich mentale Energie – und das ist unnötig.

2) Lagern Sie ToDos auf eine „externen Festplatte“ (quasi einem externen Gedächtnis)!

Wenn Sie zu erledigende Dinge aufschreiben (auf Papier oder elektronisch), sind sie raus aus Ihrem Kopf und es wird Arbeitsspeicher im Gehirn für die vorrangigen Dinge frei.

3) Lassen Sie Ihr Gehirn mal durchatmen!

Achtsamkeitsübungen und Pausen fördert die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität. Sport ist sogar für das Gehirn die reinste Erholung.

4) Gehen Sie mit der Informationsflut gezielt um!

Anrufe, eMails, WhatsApps, facebook, twitter und Co… Lassen Sie sich nicht immer unterbrechen und fremdbestimmen. Wir sind nämlich NICHT multi-tasking fähig. Je mehr Arbeitsspeicher nur einer Sache zu Verfügung steht, um so schneller und besser sind wir. Und: umso mehr Ordnung kann sich das Gehirn schaffen.

Probieren Sie es einmal… Ihr Gehirn wird es Ihnen danken…

 

Freuen Sie sich schon auf den nächsten Beitrag: Essen mit Hirn…

Die Kraft der Glücklichen – Resilienz

Hilfe, wie soll ich das alles schaffen…?

Zu viele Baustellen auf Arbeit? Zeitdruck? Sie wissen gar nicht, wie Sie das alles stemmen sollen?

Ihrem Privatleben und Ihren Freunden möchten Sie ja auch noch gerecht werden – mit Ihnen lachen und entspannen? Schließlich kann das Arbeiten ja nicht alles gewesen sein?  Und dann wollten Sie ja auch noch zum Ausgleich und für die Gesundheit ein bisschen Sport machen?

Was Sie vielleicht nicht wissen: Stress – egal welcher Art – summiert sich. Egal ob beruflicher, seelischer, privater oder sonstiger Stress, ob negativer oder positiver Stress… alles füllt den „Stresseimer“ – und irgendwann ist er voll und nichts geht mehr… in den schlimmsten Fällen endet dies in einer Art Burnout.

Nun sind zudem die heutigen Zeiten viel schnelllebiger geworden… Früher haben wir uns zum Kaffee in ein Café gesetzt, heute trinken wir ihn im Gehen. Früher haben wir Briefe bekommen und innerhalb von Tagen ging die Antwort via Post beim Gegenüber ein. Heute erwartet unser Gegenüber eine eMail-Antwort innerhalb von Minuten.

Und trotzdem: Es gibt Menschen, die stecken diesen Druck und permanenten Stress besser weg als andere, Menschen, die einfach stressresistenter sind als andere. Sie haben eine Art innere Kraft, die ihnen hilft, besser mit stressigen Situationen umzugehen. Wie kommt das?

Es gibt einige Faktoren die hineinspielen, aber wir wissen ja mittlerweile glücklicherweise auch , dass man diese Kraft – Resilienz – auch erlernen und trainieren kann.

Widerstandskraft gegen Stress und damit Burnout-Prävention sind in heutigen Zeiten leider unverzichtbar. Hier gehts zum Thema Resilienz bei ChangeCockpit.

Weitere aktuelle Artikel zum Thema finden Sie z.B. in der FAZ und in der ZEIT.