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38 Formulierungen, die Ihnen helfen, in der Vergangenheit stecken zu bleiben…

Wenn Sie Angst haben vor Veränderung, Wachstum, Lernen und Erfolg, erinnern Sie sich an diese Formulierungen und benutzen Sie sie so oft es geht, denn sie werden Sie garantiert davon abhalten, sich weiter zu entwickeln und einen Schritt nach vorn zu gehen.

Veränderung ist keine Magie, sondern das Ergebnis von ergriffenen Maßnahmen.

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen vorankommen wollen, wenn Sie sich in Ihrer Führung verbessern wollen, wenn Sie mit Ihrem Start-up erfolgreich sein wollen, müssen Sie immer irgendwelche Maßnahmen ergreifen.

Die größten Hürden, die Ihnen den Weg versperren, werden Sie zumeist in sich selbst finden.

Auch hier können Sie wieder Ihre Amygdala trainieren (siehe älterer Artikel).

Denken Sie zum Beispiel an die Sprache, die Sie verwenden, die Dinge, die Sie laut aussprechen – auch zu sich selbst -, und fragen Sie sich stets, ob das Ausgesprochene Ihre Ziele unterstützt oder eher dagegen arbeitet.

Hier finden Sie 38 sprachliche Formulierungen, die Hürden darstellen können. Kennen Sie vielleicht den einen oder anderen Ausspruch von sich selbst?

  1. Das kann man nicht machen. Geben Sie sich nicht begrenzendem und negativem Denken hin, bevor Sie es nicht selbst ausprobiert haben.
  2. Es wird zu lange dauern. Jede Erfolgsgeschichte braucht Zeit. Träume werden wahr, wenn die Vorsätze zum täglichen Doing werden – und das geschieht nicht über Nacht.
  3. Es ist zu anspruchsvoll. Jede Leistung beginnt mit der Entscheidung, es zu versuchen. Ehrgeizig zu sein bedeutet, an sich selbst zu glauben.
  4. Was ist für mich drin? Erfolgreiche Menschen sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, anderen zu helfen; erfolglose Menschen sind immer auf der Suche nach einer eigennützigen Betrachtungsmöglichkeit.
  5. Es ist nicht meine Aufgabe. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, wenn Sie als Problemlöser und Macher wahrgenommen werden wollen, müssen Sie bereit sein, alles zu tun, ob es Ihre Aufgabe ist, oder nicht.
  6. Ich weiß nicht, was zu tun ist. Wenn Sie etwas haben wollen, das Sie noch nie hatten, müssen Sie Dinge machen, die Sie noch nie getan haben. Nutzen Sie Ihr bestes Urteilsvermögen und gehen Sie es an.
  7. Das geht gegen die Tradition. Erfolg braucht Rebellen, Menschen, die sich weigern, sich durch die Vergangenheit begrenzen und einengen zu lassen.
  8. Ich habe es schon mal versucht und es hat nicht funktioniert. Was können Sie diesmal anders machen?
  9. Ich werde es später tun. Aufschub bedeutet, dass Sie sich selbst kostbare Zeit stehlen.
  10. Es gibt keinen Konsens. Wissen wächst nur durch Meinungsverschiedenheiten. Manchmal muss man den Sprung allein machen.
  11. Ich werde in Schwierigkeiten kommen. Lassen Sie sich nicht durch Widrigkeiten oder Kritik von Ihrem Weg zum Erfolg abbringen.
  12. Ich bin nicht verantwortlich. Sie sind immer verantwortlich für Ihre Entscheidungen und Prioritäten.
  13. Dafür ist jemand anderes verantwortlich. Akzeptieren Sie, dass Sie selbst die Ursache und die Lösung Ihres eigenen Erfolges sind. Das ist Ihre Verantwortung.
  14. Ich bin nicht qualifiziert. Messen Sie sich nicht an dem, was Sie bisher erreicht haben, sondern an dem, was Sie noch erreichen können.
  15. Ich habe nicht das richtige Personal. Alles was Sie brauchen sind ein paar tolle Leute.
  16. Es ist nicht machbar. Der Glaube, dass es nicht durchgeführt werden kann, ist der erste Teil der Garantie, dass es nicht durchgeführt werden wird.
  17. Ich habe es immer so gemacht. Vergessen Sie, was Sie bisher gemacht haben. Denken Sie um und gehen Sie neue Wege.
  18. Mich hat ja keiner gefragt. Warten Sie nicht auf einen, der Führungsqualitäten zeigt. Übernehmen Sie die Führung und fangen Sie an.
  19. Es wird zu lange dauern. Wenn nicht der Fall eintreten sollte, dass sich das Thema erübrigt, gibt es nichts, was zu lange dauert. In der Regel ist dieser Satz eine kodierte Aussage für: „Ich will es nicht machen“
  20. Ich muss noch mehr darüber nachdenken. Vernachlässigen Sie nicht die Planung, aber vergessen Sie auch nicht: Der beste Weg, etwas zu schaffen, ist der, einfach anzufangen.
  21. Ich habe nicht die Autorität. Führung ist hier nicht die gefragte Autorität; es geht darum, Menschen zu befähigen.
  22. Es gibt zu viel Bürokratie. Die Autorität derer, die führen, ist oft ein Hindernis für diejenigen, die etwas besonderes leisten wollen. Seien Sie hartnäckig. Finden Sie einen Weg trotz der Bürokratie.
  23. Lassen Sie es jemanden anderes machen. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Handeln und auch für Ihre Ergebnisse. Stehen Sie zu Ihren Ideen, Ihren Aufgaben und Ihren Fehlern – dann steht der Erfolg am Ende zu Ihnen.
  24. Ich tue mein Bestes. Wenn Ihr Bestes nicht gut genug ist, machen Sie es besser oder finden Sie einen anderen Weg.
  25. Wozu die Mühe? Weil es genau darauf ankommt. Vor allem, wenn Sie Erfolg haben wollen.
  26. Wir haben nicht das Budget. Arbeiten Sie als hätten Sie gar kein Budget, gehen Sie Risiken ein als hätten Sie keine Unterstützung in der Welt, und fordern Sie sich selbst wie nie zuvor.
  27. Ich weiß noch nicht einmal, wo ich anfangen soll. Machen Sie Schritt für Schritt alles, was vor Ihnen liegt. Fangen Sie an! Das ist der erste Schritt.
  28. Es ist zu radikal. Nichts ist zu radikal für eine Welt, die sich radikal verändert.
  29. Ich kann das auch später noch machen. Aufschub macht einfache Dinge schwer und schwere Dinge schwerer.
  30. Alles ist ein Problem. Selbst wenn dies der Fall sein sollte, hat jedes Problem auch eine Lösung. An die Arbeit!
  31. Ich habe nicht die Fähigkeiten. Solange Sie die Fähigkeit haben, zu lernen und bereit sind, hart und einfallsreich zu arbeiten, werden Sie es schaffen.
  32. Es ist zu vorausschauend gedacht. Zukunftsorientiertes Denken ist der Schnittpunkt von Kreativität und Innovation. So bleiben Sie immer in Bewegung.
  33. Ich werde auf eine Anleitung warten. Die Anleitung, die Sie brauchen, ist normalerweise die, die Ihnen sagt: Vertrauen Sie auf Ihren Instinkt.
  34. Ich warte noch auf Antworten. Fragen Sie sich lieber, ob Sie die richtigen Fragen gestellt haben.
  35. Ich brauche die Genehmigung. Wirklich? Was ist das Schlimmste, das passieren könnte, wenn Sie einfach weiter machen?
  36. Warum sollte ich es überhaupt versuchen? Wenn Sie es nicht versuchen, werden Sie nie wissen, was möglich gewesen wäre.
  37. Ich bin daran schon einmal gescheitert. Mit dem, was Sie im ersten Versuch gelernt haben, haben Sie eine viel bessere Ausgangssituation, diesmal erfolgreich zu sein.
  38. Ich habe nicht den Mut. Prima, dass Sie so ehrlich sind, aber jetzt ziehen Sie los und finden den Mut. Sie haben nur ein Leben und jetzt eine Chance, einen Fußabdruck zu hinterlassen. Schauen Sie nicht zurück und wünschen Sie sich, es getan zu haben.

Und? Haben Sie etwas wieder erkannt? Vielleicht können Sie ja dann auch einen der Denkanstöße für sich nutzen…

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich