Kategorie-Archiv: Ernährung

Gehirngerechtes Coaching in Berlin: Resilienz & Persönlichkeit – Angebot zum Kennenlernen & Verlosung

Es ist mal wieder soweit. Wir starten eine Sommeraktion!

Doch was ist an Coaching gehirngerecht?

Gehirngerechtes Coaching ist schnell und nachhaltig. Denn wenn man das Gehirn und seine Arbeitsweise kennt, kann man sehr gezielt und damit schnell und nachhaltig die gewünschte Änderung antriggern.

Lassen Sie sich überraschen und probieren Sie es aus.

Die ersten, die mir schreiben, erhalten die ersten beiden Coaching Stunden für die Hälfte des Preises. Also: nur solange der Vorrat reicht…

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Falls Sie ein Mini-Coaching gewinnen möchten, können Sie auch  an der Verlosung teilnehmen (wie, siehe Bild).

Die beiden Aktionen sind nicht kombinierbar. Einsendeschluss für beide Aktionen ist Sonntag, der 6. August 2017.

Der Gewinner der Verlosung wird hier auf dem Blog bekannt gegeben und bekommt im Anschluss einen Gutschein zugeschickt.

Die Teilnehmer des Kennenlernangebots werden per eMail benachrichtigt.

Viel Erfolg!

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

(3) Essen mit Hirn – der Bauch steht Kopf?

Hallo zusammen. Weiter geht´s…

Bevor wir uns weiteren Lebensmitteln zuwenden, schauen wir uns nochmal genauer an, wie denn eigentlich allgemein das Thema Ernährung und Gehirn zusammenhängt…

Kopf und Bauch sind stetig miteinander verbunden und kommunizieren mithilfe von Signale. Dabei ist der Darm viel mehr als nur ein Untertan des Gehirns. Neben Gehirn und Rückenmark ist er das dritte wichtige Nervensystem in unserem Körper – das enterische Nervensystem. In der Darmwand befinden sich über 100 Millionen Nervenzellen, also mehr als im Rückenmark. Zudem ähnelt es dem Gehirn bzgl. Zelltypen, Rezeptoren und Neurotransmittern. Z.B. wird ein Teil des Botenstoffs Serotonin (im Gehirn beteiligt an der Regulation der Stimmung) im Darm zur Bewegung des Verdauungsorgans gebraucht.

Über das autonome Nervensystem kommunizieren Gehirn und Darm fortlaufend, vor allem über den sogenannten Vagusnerv.

Da Nahrung für den Menschen überlebenswichtig ist, macht es auch Sinn, dass der Darm das Gehirn über seinen Zustand auf dem Laufenden hält und im Zweifelsfall Alarm schlägt, wenn etwas nicht stimmt. Haben wir beispielsweise Hunger, kann dies ganz schnell auch auf die Stimmung schlagen – für das Gehirn ein Signal, etwas zu ändern. Da macht doch der Spruch „satt und zufrieden“ so richtig Sinn, oder?

Auch in weiteren Redensarten wird erkennbar, dass die Menschen die enge Verbindung zwischen Kopf und Bauch schon immer ahnten: „Das ist mir auf den Magen geschlagen“, „Das bereitet mir Bauchschmerzen“, „Das muss ich erst mal verdauen“ – und dann sind da ja noch die Verliebten, die von „Schmetterlingen im Bauch“ sprechen ;o).

Gut. 100% ist sind sich die Wissenschaftler noch nicht einig. Die einen sprechen vom ´Darm als zweites Gehirn`, die anderen sind davon überzeugt, dass ´alles über das Gehirn läuft` und somit auch der Darm vom Gehirn gesteuert wird. Für die Twitterer unter uns: HashtagAllesisteineSachedesKopfes

Es bleibt weiter spannend und zu erforschen…

Fakt ist… die Nahrungsaufnahme hat Auswirkungen auf das Gehirn… Die richtige Ernährung kann in großem Maße dazu beitragen, dass der Stoffwechsel im Gehirn gut funktioniert. Ein alter aber ernst zu nehmender Tipp: TRINKEN, TRINKEN, TRINKEN (und ich meine nicht den Alkohol!). Die Flüssigkeit hilft den gesamten Körper mit Sauerstoff zu versorgen und gut zu durchbluten.

Dazu demnächst wieder mehr an dieser Stelle, wenn wir diesbezüglich weitere Lebensmittel unter die Lupe nehmen.

Bis dahin, herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

Interessante Beiträge hierzu:

Der Bauch, unser zweites Gehirn

Interaktion zwischen Gehirn und Darm

Und noch ein süßer Beitrag zum Lachen vom Science Slam Berlin…

Giulia Enders – Darm mit Charme

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(2) Essen mit Hirn? – Granatapfel: ein Edelstein für unseren Körper

Hallo zusammen, weiter geht´s…

Nachdem wir zuletzt bereits eines der schlechtesten Lebensmittel durchleuchtet haben, widmen wir uns ab heute den gesünderen und deren Wirkung auf unser Gehirn und unseren Körper…

Der Granatapfel. Er gilt als älteste Heilfrucht der Menschheit.

Man kann schon fast sagen, er ist ein Wundermittel, wie ein Granat für unser Wohlbefinden.

Hier nur mal ein paar Wirkungen auf unseren Organismus:

  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Senkung des Blutdrucks
  • durchblutungsfördernd
  • Regulierung von Blutfettwerten
  • anti-oxidativ
  • Stärkung des Immunsystems
  • antibiotisch
  • entgiftend
  • Schutz vor Krebs
  • Schutz vor Gefäßverkalkung
  • entzündungshemmend
  • Schutz vor UV-Strahlen
  • Reparaturförderung geschädigter Zellen
  • hormonregulierend
  • verdauungsregulierend

Ich sag`s ja… ein Wundermittel der Natur. Doch wie ist die Wirkung auf das Gehirn?

Es konnte bereits 2005 (Studien an Mäusen) nachgewiesen werden, dass der Granatapfel einen Schutz gegenüber Hirnschäden sowie Schlaganfall darstellt, die infolge von Sauerstoffmangel auftreten. Man fütterte Mäuse mit Granatapfelsaft. Deren Mäusejungen wiesen 60% weniger Hirnschäden bei ihrer Geburt auf als die Vergleichsgruppe.

Zudem konnte nachgewiesen werden, dass die Gehirnleistung durch die im Granatapfel befindlichen Flavonoide verbessert werden kann. Die Nerven werden durch die Phenolsäuren des Granatapfels vor zerstörerischen Abbauprozessen geschützt – somit auch vor Alzheimer.

Na, wenn das mal keine Argumente sind… und: diese Frucht schmeckt auch noch sehr gut…

Also ab ins Getümmel und Granatäpfel kaufen – im Kühlschrank gelagert halten sie sogar viele Wochen.

Viel Spaß und freuen Sie sich auf den nächsten Artikel zu „Essen mit Hirn“.

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

Hier finden Sie ein leckeres Salat Rezept mit Granatapfel