Kategorie-Archiv: Berlin

Siebe aus bevor Du alles weiter gibst…

Kennen Sie das Gleichnis der drei Siebe von Sokrates? Ich finde, wir alle sollten in heutigen Zeiten öfters mal etwas aussieben…

Als er eines Tages durch Athen ging, sprach ihn ein Mann aufgeregt an: „Sokrates, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“

Sokrates unterbrach: „Warte kurz, bevor du weitererzählst – hast du denn die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, schon durch die drei Siebe gesiebt?“

„Drei Siebe? Welche drei Siebe?“ fragte der Mann.

„Lass es uns tun,“ schlug Sokrates vor. „Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir ganz sicher, dass das, was du mir erzählen willst, wahr ist?“

„Das weiß ich nicht, ich habe gehört, wie es jemand erzählt hat“antwortete der Mann.

„Ach so. Ist es denn durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb der Güte? Ist es etwas Gutes, das du mir über meinen Freund erzählen willst?“ fragte Sokrates.

Zögernd antwortete der Mann: „Nein, ganz im Gegenteil….“

„Hm,“ sagte Sokrates, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb, das Sieb der Notwendigkeit. Ist es wirklich notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“

„Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann.

„Nun,“ sagte Sokrates und dabei lächelte er weise, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiss sie besser und belaste weder mich noch dich damit!“

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

Gehirngerechtes Coaching in Berlin: Resilienz & Persönlichkeit – Angebot zum Kennenlernen & Verlosung

Es ist mal wieder soweit. Wir starten eine Sommeraktion!

Doch was ist an Coaching gehirngerecht?

Gehirngerechtes Coaching ist schnell und nachhaltig. Denn wenn man das Gehirn und seine Arbeitsweise kennt, kann man sehr gezielt und damit schnell und nachhaltig die gewünschte Änderung antriggern.

Lassen Sie sich überraschen und probieren Sie es aus.

Die ersten, die mir schreiben, erhalten die ersten beiden Coaching Stunden für die Hälfte des Preises. Also: nur solange der Vorrat reicht…

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Falls Sie ein Mini-Coaching gewinnen möchten, können Sie auch  an der Verlosung teilnehmen (wie, siehe Bild).

Die beiden Aktionen sind nicht kombinierbar. Einsendeschluss für beide Aktionen ist Sonntag, der 6. August 2017.

Der Gewinner der Verlosung wird hier auf dem Blog bekannt gegeben und bekommt im Anschluss einen Gutschein zugeschickt.

Die Teilnehmer des Kennenlernangebots werden per eMail benachrichtigt.

Viel Erfolg!

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

WAR FOR TALENT – UNTERNEHMERISCHE HERAUSFORDERUNGEN IN VIER AKTEN – AKT 4

Hallo zusammen, hier kommt der vierte Akt…

Unternehmenskultur und insbesondere Führung  gewinnen stetig an Bedeutung. Sie sind  verantwortlich für Mitarbeiterbindung. Fluktuation wegen personeller Fehlentscheidungen ist ein großes Thema, zumal mit hohen monetären Verlusten (fünf bis sechs stelliger Euro-Betrag) gerechnet werden muss.

Die sogenannten „weichen“ Themen wie Kultur, Führung, Betriebsklima, Veränderungsbereitschaft wirken sich zudem auf den Erfolg eines Unternehmens aus.

Laut einer Studie des Bundesarbeitsministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Great Place to Work Institut macht eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur fast ein Drittel der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens aus. Außerdem besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen Mitarbeiterengagement und Unternehmenserfolg.

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Abbildung 1: Wirtschaftlichkeit und Unternehmenskultur

Vertrauenskultur wird einmal mehr zur Herausforderung und Marschrichtung von Unternehmen in komplexen und schnelllebigen Zeiten, denn ohne Vertrauen keine Innovationen. „Wo es Vertrauen gibt, gibt es mehr Möglichkeiten des Erlebens und Handelns, steigt die Komplexität des sozialen Systems, also die Zahl der Möglichkeiten, die es mit seiner Struktur vereinbaren kann, weil im Vertrauen eine wirksame Form der Reduktion von Komplexität zur Verfügung steht.“(Schiel 2013)

So, dies war der vierte Teil der größten Herausforderungen des heutigen War for Talent im Überblick.

Und hier ein Tipp für Sie: Der War for Talent bekommt durch die neusten Erkenntnisse der Neurowissenschaften eine andere Perspektive. Professional Fit und Cultural Fit reichen längst nicht mehr aus…

Wollen Sie im War for Talent punkten und Ihren Wettbewerbern  voraus sein? Dann kontaktieren Sie mich gern persönlich.

Bis dahin, herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

War for Talent – Unternehmerische Herausforderungen in vier Akten – Akt 1

Die gesamte Unternehmenswelt spricht vom War for Talent, doch steht dem paradoxer Weise nach wie vor meist eine hohe Arbeitslosenquote gegenüber, in Deutschland sind es 5,8% (2,54 Millionen Personen), wenn davon auch nur 29,8% kurzfristig bis max. 18 Monate dem ersten Arbeitsmarkt fehlen (SGB III) (Vgl. BMAS (2016), Zahlen Oktober.).

Doch was ist dieser War for Talent eigentlich?

„In order to keep the pipeline full of talented people, almost all of the companies are starting to take nontraditional approaches to recruiting.“ (Gazdar 2008). Ed Michaels, amerikanischer Direktor der Unternehmensberatung McKinsey, war derjenige, der 1997 den Begriff War for Talent mit und in seinem gleichnamigen Buch prägte.

Es ging ursprünglich um den „Kampf um die Besten“, die Talente bzw. die sogenannten „High Potentials“, die in heutigen Zeiten die bedeutendste und zugleich knappste Ressource eines erfolgreichen Unternehmens darstellen (Human Capital). Ambitionierte Unternehmen nutzen nicht nur die Idee, sondern auch das Schlagwort War for Talent für die zunehmenden und ausgefeilten Recruiting-Bemühungen.

Schon Anfang des 21. Jahrhunderts hat dies Ronan Palan im Vorwort des Buches „The Talent War“ von Kerry Larkan zusammengefasst: „Changing demographic trends in a manifestly different workforce with different value systems are the context within which 21st century companies must operate“(Palan, Ronan, in Larkan 2006, Vorwort.).

Was sind heute die größten Herausforderungen der Unternehmen im War for Talent?

Kultur und Gesellschaft verändern sich durch Themen wie Generationenwechsel, Digitalisierung, Open Access (Wissen), wissenschaftliche Erkenntnisse, Globalisierung. Und dies hat Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen.

Eine große Herausforderung von Unternehmen in heutigen wie auch künftigen Zeiten sind der Fachkräftemangel und das Thema Demographie.

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Abbildung: Erwerbspersonen nach Alter – Veränderung 2010-2030, BMAS 2013, S. 13.

Während die deutsche und damit auch die arbeitende deutsche Bevölkerung schrumpft und altert, wächst der Anteil ethnischer Minderheiten. Es wird eine Zuwanderung von jährlich 200.000 Personen netto ab dem Jahr 2020 vorausgesagt (BMAS 2013).

Die Hay Group machte dazu in ihrer Studie Leadership 2030 folgende Aussage: „[Organizations] will have to work hard to attract, integrate and develop international migrants [and] older people.“ (HayGroup 2014).

Die Heterogenität der Belegschaft nimmt also immer mehr zu, was einerseits aufgrund der Diversität und Betrachtungsperspektive viele Chancen bietet, andererseits aber auch die Gefahr von Konflikten aufgrund unterschiedlicher Werte und Arbeitsweisen in sich birgt, auf die es sich vorzubereiten gilt.

 

Demnächst gehts hier weiter mit dem zweiten Akt: Steigende Anforderungen.

Bleiben Sie dran, ich freue mich auf Sie,

herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

„Eurowissenschaft“? oder „Neurowirtschaft“?

Schon längst haben wir dem Homo Oeconomicus den Rücken zugekehrt. Wir wissen dank den heutigen Neurowissenschaften mittlerweile viel mehr über unser menschliches Gehirn und wie es funktioniert… und somit auch, dass es nicht  Verstand- und Vernunft-gesteuert ist sondern von Emotionen bestimmt ist.

Deshalb ist das Interesse an Neurowissenschaften auch in der Wirtschaft gestiegen. Der heutige Unternehmer, der sein Unternehmen voranbringen und Kosten sparen will, holt sich Neurowissenschaftler als Berater und Coaches ins Haus.

Sie sind noch nicht mit von der Partie? Dann lassen Sie sich inspirieren. Holen Sie sich einen Impulsvortrag, der Sie und Ihr Unternehmen inspiriert…

Zum Beispiel:

  • Spitzenleistung entsteht im Gehirn – Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Optimierung unserer Leistungsfähigkeit.
  • Charisma – Wie gute Führungskräfte Eindruck machen – Wie die Ausstrahlung auf Menschen wirkt, wie sie motiviert und fasziniert.
  • Burnout und Depression – Wie der Traumjob zum Alptraum werden kann.
  • Die Kraft der Vision – Wie Visionen unser Gehirn und unser Leben verändern.

Als Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) beschäftige ich mich täglich mit dem Nutzen von neurowissenschaftlichen Erkenntnissen für Coaching, Beratung und Führung. Ein Masterstudiengang an der Academy of Neuroscience (AON) lehrt mich die ganzheitlichen Zusammenhänge, die unser Tun und Handeln bestimmen.

Interesse geweckt? Dann kontaktieren Sie mich bitte bzgl. weiterer Details.

Neurowissenschaftliche Impulsvorträge

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

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Führung? Also so …nicht!

Wenn es um Führung geht, gibt es keine MAGISCHE Formel oder DIE Art und Weise, zu handeln. Jede Führungskraft ist in ihrer Person einzigartig, obwohl es einige Gemeinsamkeiten gibt.

Daher ist es manchmal leichter, Führung darüber zu definieren, worum es nicht geht:

  • Bei Führung geht es nicht um Sie! Es geht um Ihre Anhänger, Ihre Mitarbeiter, Ihr Team. Die besten Führungskräfte widmen fast ihre ganze Energie der Begeisterung, Befähigung und Förderung anderer. Die Betreuung ihrer Mitarbeiter ist ein großer Teil ihrer Führungsaufgabe.
  • Bei Führung geht es nicht um Macht. Führung kommt einher mit einer machtvollen Position, aber Mitarbeiter mit Charakter zu führen und ihr Vertrauen zu gewinnen ist nicht kompatibel einer Person, der Erwerb und Ausübung von Macht am wichtigsten ist. Die mächtigsten Führungskräfte sind diejenigen, die sich das Vertrauen der Mitarbeiter verdienen und es schaffen, dem Vertrauen gerecht zu werden und zu bleiben.
  • Bei Führung geht es nicht Befehl und Kontrolle. Bei Führung wird es in einem gewissen Grad immer mal darum gehen, Mitarbeitern zu sagen, was zu tun ist. Aber der beste Weg, dies zu tun, ist es anderen zu helfen, selbst herauszufinden, was getan werden muss. Es geht um Richtung weisen, Mentoring und Coaching, nicht um Befehlen, Kontrollieren und Mikromanagen.
  • Bei Führung geht es nicht darum, alles selbst zu machen. Die besten Führungskräfte wissen, dass sie ihre Ziele nicht allein erfüllen können. Sie müssen die richtigen Leute mit den richtigen Aufgaben bedenken. Führung bedeutet, an die richtigen Leute zu delegieren, um den eigenen Job zu erfüllen.
  • Bei Führung geht es nicht darum, nur selbst zu reden. Gute Führungskräfte sind zwar fast immer gute Redner, aber noch wichtiger ist es, dass sie gute Zuhörer sind. Sie unterbrechen weder, noch reden sie über andere, sie hören mehr zu als sie sprechen und sie wissen, dass das grundlegendste aller menschlichen Bedürfnisse die Notwendigkeit ist, zu verstehen und verstanden zu werden. Der beste Weg, die Menschen zu verstehen ist, ihnen zuzuhören.
  • Bei Führung geht es nicht darum, immer sicher und stark zu sein. Wie wir alle, haben auch Führungskräfte mal Zweifel. Aber Führungskräfte sind am stärksten, wenn sie Transparenz und Verletzlichkeit zeigen – Eigenschaften, die Wahrheit und Mut gleichen. Sie dürfen sich unangenehm anfühlen, aber sie sind sicherlich keine Schwäche.
  • Bei Führung geht es nicht darum, für alles eine Lösung zu haben. Die besten Führungskräfte sind die, die Menschen zusammen bringen, um die Antworten und Lösungen durch Zusammenarbeit zu finden.
  • Bei Führung geht es nicht darum, andere zu erniedrigen. Leider müssen wir zumeist nicht sehr weit um uns blicken, um eine Autoritätsperson zu finden, die zu hart arbeitenden Mitarbeitern von oben herab spricht, jemanden, der respektlos mit Menschen umgeht, die Fehler machen, oder Menschen sogar rassistisch oder mit anderen Vorurteilen begegnet. Dieses Verhalten ist definitiv nicht akzeptabel; es ist unwürdig eines jeden, der als Führungskraft gelten will. Führung heißt, immer andere mit Respekt und Ehrfurcht zu behandeln. Führungskräfte verunsichern niemanden, sie bestärken und fördern ihre Mitarbeiter.
  • Bei Führung geht es nicht darum, allein die Lorbeeren zu ernten. Erfolgreiche Führungskräfte wissen, dass nichts allein erreicht wird; erst wenn eine Gruppe von Menschen zusammenkommt, um zu arbeiten, kann etwas erreicht werden. Führungskräfte sollten ein wenig mehr Anteil an der Schuld auf sich nehmen, wenn etwas schief geht, und etwas weniger Anteil an Lorbeeren, wenn etwas gut läuft.
  • Bei Führung geht es nicht darum, die persönliche Verantwortung zu verlagern. Führung weist nicht Rechenschaftspflicht zurück – wenn, dann erhöht sie sie. Wenn etwas gemacht werden soll, liegt es an der Führungskraft. Der Moment, in dem Sie Verantwortung übernehmen, ist der Moment, in dem Sie Ihrer Führungsrolle gerecht werden.

 

Führungspotenzial? Entfesseln Sie, was bereits in Ihnen steckt… Teil 1

Wir starten mit einer 5-teiligen Reihe…

Hier sind die ersten 11 von 55 einfachen Möglichkeiten, Ihr Führungspotenzial zu entfalten:

  1. Seien Sie von gutem Charakter. Leadership ist eine starke Kombination von Politik und Charakter. Aber wenn Sie auf eins verzichten müssen, verzichten Sie auf die Politik.
  2. Seien Sie leidenschaftlich. Der Mut, Ihre Vision zu erfüllen, Ihre Werte zu leben und höhere Standards zu setzen, kommt aus Leidenschaft heraus nicht aus der Position.
  3. Seien Sie motiviert. Bleiben Sie in der Nähe von Quellen der Inspiration, aber seien Sie einfühlsam genug, sich selbst von innen heraus zu motivieren.
  4. Seien Sie rücksichtsvoll. Großartige Führungskräfte sind rücksichtsvoll, weil sie wissen, wie schwer es ist, sich selbst zu ändern.
  5. Seien Sie aufmerksam. Seien Sie aufmerksam, wenn jemand spricht. Geben Sie Ihre volle Aufmerksamkeit, und lassen Sie sich weder von sich selbst noch von irgendetwas anderem ablenken.
  6. Seien Sie wagemutig. Die kühnsten Dinge im Leben sind oft die, von denen man denkt, sie könnten nicht getan werden.
  7. Seien Sie präsent. Das Leben tagt, sind Sie präsent?
  8. Seien Sie authentisch. Authentizität ist die Ausrichtung von Verstand, Herz und Seele – Denken, Fühlen und man selbst sein.
  9. Seien Sie reaktionsfähig. 10 Prozent des Lebens besteht aus Dingen, die Ihnen passieren und 90 Prozent, wie Sie darauf reagieren. Sie haben immer die Wahl.
  10. Seien Sie „coachbar“. Verschließen Sie sich nicht vor Möglichkeiten, sich zu verändern oder zu lernen, nur weil Sie denken, dass Sie genug wissen. Sehen Sie jede Begegnung als eine Lern-Lektion. In dem Moment, in dem Sie sich verschließen, haben Sie aufgehört zu lernen.
  11. Seien Sie vertrauenswürdig. Halten Sie Ihre Zusagen; tun Sie immer, was Sie zu tun versprachen.

Bleiben Sie dran… und freuen Sie sich auf die nächsten 11 Möglichkeiten.

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

And the winner is…

Zuerst einmal: Ihnen allen noch ein gesundes und glückliches 2016!!!

Und nun zu unserer Weihnachtsaktion: „Ich gewinne ein Coaching“ ist prima angenommen worden. Insgesamt haben 13 Personen teilgenommen.

Heute hat Muffin die Auslosung vorgenommen…

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And the winner is…

Janin M.

Herzlichen Glückwunsch, Sie sind die Gewinnerin der Weihnachtsaktion und erhalten ein MiniCoaching bei mir (bis zu 4 Stunden)!

Tut mir leid für die anderen Teilnehmer, aber nicht traurig sein, Sie bekommen einen kleinen Trostpreis. Der Gewinn und die Trostpreise werden Ihnen in den nächsten Tagen per Mail zugehen.

Ich freue mich, die eine und den anderen demnächst persönlich kennenzulernen.

Bis dahin, passen Sie auf sich auf!!!

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich

 

 

 

Ein kurzer Moment, um nochmal danke zu sagen…

Es war ein großartiges 2015. 

Danke für ihr Vertrauen und die wundervolle Zusammenarbeit!

Danke für die neurowissenschaftlichen Highlights.

Danke für die tollen Gespräche und den gewinnbringenden Austausch. 

Danke für das, was ich lernen durfte.

Danke für das Neue und das Alt-Bewährte. 

Danke an alle für alles! 

Ich freue mich auf 2016 mit Ihnen! Kommen Sie gut rüber!!!

Und denken Sie bei der Planung für 2016 daran: 

„Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.“ 

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808)

Scheitern Sie noch oder haben Sie schon Erfolg?

Je mehr Sie lernen aus Ihrem Scheitern, desto erfolgreicher sind Sie beim nächsten Mal.

Scheitern gehört zum Leben, und ganz sicher auch zum Business. Wir erkennen es zwar oft nicht direkt, aber Fehler und Scheitern sind wesentlicher Bestandteil unseres Erfolges.

Unser Instinkt schämt sich, wenn wir scheitern; vielleicht aber nur, weil er nicht mag, wie wir uns dann fühlen – gedemütigt, als ob wir etwas falsch gemacht haben.

Aber wenn Sie Ihre Perspektive wechseln können und das Scheitern nicht als etwas betrachten, für das es sich zu schämen gilt, sondern als etwas Wertvolles, dann können Sie anfangen zu verstehen, dass wir nur durch die Fehler, die wir machen, wirklich lernen können, erfolgreich zu sein.

Je früher wir aufhören, uns für Versagen zu schämen, desto leichter wird es sein, es zu unserem Vorteil zu verwandeln.

Hier finden Sie ein paar Punkte, die es wert sind, darüber nachzudenken:

  • Scheitern ist kein Problem, aber verpassen Sie auch nicht Gelegenheit, aus ihm zu lernen. Identifizieren Sie Ihre Fehler und lernen sie schnell aus ihnen. Viele erfolgreiche Menschen haben verschiedene Arten von Versagen und Scheitern erlebt – und sie bauen auf diese Erfahrungen auf. Scheitern zu lernen bedeutet, seine Fehler verstehen zu lernen. In jedem Fehler steckt Potenzial zu Entwicklung und Wachstum.
  • Achten Sie darauf, wie Sie zu sich selbst sprechen, denn Sie hören sich zu! Selbstgespräche können unglaublich schädlich sein, vor allem, wenn man versagt hat. Führen Sie ruhig Selbstgespräche, aber so, dass sie Sie nicht wertlos fühlen lassen – vor allem in der Zeit nach einem Misserfolg. Lassen Sie den Stachel nur für einen kleinen Augenblick drin, dann ziehen Sie ihn heraus und setzen alles daran, positiv zu denken und wieder zurück auf Erfolgskurs zu kommen.
  • Es ist viel besser, etwas zu tun, was unvollkommen ist, als nichts zu tun und das perfekt. Der einzig wahre Fehler ist es, nichts zu tun – die Untätigkeit bringt alles in Gefahr. Wenn wir nichts tun, bedeutet es, wir bewegen uns in gar keine Richtung. Und das ist eine todsichere Methode, um im Scheitern zu verharren. Alles, was das Scheitern tun muss, um zu gewinnen, ist, dass wir nichts tun.
  • Wir sind Produkte unserer Vergangenheit, aber wir müssen uns nicht durch unsere Fehler definieren lassen. Auch wenn die Vergangenheit nicht so war, wie wir gehofft hatten, kann unsere Zukunft immer noch besser sein, als wir es uns vorstellen können. Zu oft fürchten wir uns davor, über unsere Vergangenheit und unsere Misserfolge zu sprechen aus Angst, darüber definiert zu werden. Sprechen Sie ruhig darüber, aber konzentrieren Sie sich auf das, was kommen wird.
  • Der Feind des Erfolgs ist die Angst vor dem Scheitern. Es ist nicht das Scheitern selbst, das so gefährlich ist – es ist die Angst vor dem Versagen, die uns lähmt. Sie bewältigen alle Ängste, indem Sie auf sie herabschauen. Erst wenn die Angst vor dem Nichtstun die Angst davor, etwas falsch zu machen, übersteigt, fangen Sie an zu arbeiten.
  • Konsistentes Arbeiten führt zu konsistenten Ergebnissen. Stärke kommt nicht davon, dass Sie Dinge können, sondern vom Meistern der Dinge, von denen Sie dachten, sie nicht zu können. Also fallen Sie ruhig hin, aber lernen Sie, sich selbst den Staub abzuwischen, aufzustehen und weiterzugehen. Was Sie jeden Tag tun, ist wichtiger als das, was Sie irgendwann einmal gemacht haben. Konsistenz ist der Schlüssel zum Erfolg.
  • Sie können es nicht allein – aber Sie müssen es auch nicht. Manchmal halten uns unsere Fehler weiterhin auf unserem alten Weg fest. Und wir brauchen Unterstützung, um von schlechten Gewohnheiten und Mustern wegzukommen. Das Falscheste, was wir tun können, ist, dass wir denken, dies allein bewältigen zu müssen. Das ist nicht so. Finden Sie einen Coach, einen Mentor oder einen Freund, der Sie in Ihren Bemühungen unterstützt und die Erfahrung hat, Ihnen Ihren Weg zum Erfolg zu zeigen.

Scheitern ist die einzige Möglichkeit, selbst zu wachsen und Ihr Unternehmen nach vorn zu bringen, denn schließlich ist es dafür verantwortlich, dass und wie wir lernen, erfolgreich zu sein.

Sie wohnen in Berlin und wollen ein Coaching gewinnen?

Herzlichst, Ihre Alice Rosslenbroich