Wer sagt, Glück könne man nicht anfassen, hat noch nie einen Hund gestreichelt

Artikel wie der im Handelsblatt haben mich bewogen, hier mal was zum Thema HUND-MENSCH-TEAM aus der Coaching Perspektive zu schreiben…

Hundebesitzer wissen es längst: Hunde machen glücklich und ausgeglichen. Studie haben es mittlerweile belegt.

Damit sind Hunde prädestiniert bei Stressreduktion und Burnout-Prävention zu unterstützen.

Mein Labrador „Muffin“ wird als Co-Coach in Berlin diesbzgl. zukünftig aktiv werden. Sowohl im 1:1-Coaching wie auch bei größeren Gruppen in Unternehmen. Sein großer Vorteil im Coaching: er kann unsere Verhaltensmuster spiegeln – er gibt ehrliches und direktes Feedback. Denn Hunde reagieren hier und jetzt in der Situation. Dadurch können wir viel über uns selbst lernen – über unsere innere Einstellung und unser Auftreten nach außen. Sie nehmen Stimmungen und Gefühle wahr und spiegeln uns die Klarheit unserer Kommunikation.

Zudem haben Hunde (wie auch andere Tiere) noch die unglaubliche Gabe, Ruhe auszustrahlen.

Ruhe,

die in der Arbeitswelt in Stresssituationen als Puffer genutzt werden kann (s. auch Bürohunde) oder aber

Ruhe,

die auch positiv in der Trauma-Bewältigung eingesetzt werden kann.

Hunde können Menschen glücklich machen.

Wie schön ist es, wenn man beispielsweise einen Arbeitskonflikt in Anwesenheit eines Hundes lösen kann oder wie viel schöner ist es noch, wenn beispielsweise ein misshandeltes Kind liebevoll einen Hund streichelt und man es so für einen Moment aus seinem Trott herausreißen und glücklich machen kann. Wenn auch nur für einen Moment!

Glück hilft heilen. Glück macht gesund.

„Der Körperkontakt mit Hunden, sie zu streicheln, mit ihnen zu schmusen oder ihre bloße Anwesenheit können dazu führen, dass beim Halter die Pulsfrequenz sinkt. Ein Zeichen für Entspannung“, erklärt Dr. Silke Wechsung, Psychologin und Leiterin des Forschungsprojektes „Mensch und Hund“ an der Universität Bonn.

Mehr noch, beim Streicheln von Tieren wird unser Gehirn aktiviert und schüttet die Botenstoff Serotonin und Dopamin aus, die uns in einen Zustands des Glücks versetzen.

Nicht umsonst gibt es den Spruch „Wer sagt, Glück könne man nicht anfassen, hat noch nie einen Hund gestreichelt“.

Also, probieren Sie es aus…

20 kleine aber wirkungsvolle Tipps (nicht nur) für Coaches

1. Seien Sie pünktlich!

2. Machen Sie ruhig Ihrem Coachee in den ersten 30 Sekunden des Gesprächs ein persönliches Kompliment!

3. Schenken Sie Ihrem Coachee Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit und hören ohne Unterbrechung zu!

4. Halten Sie Blickkontakt (die Augen sind die Fenster zur Seele)!

5. Lächeln Sie!

6. Sprechen Sie mit dem Coachee – nicht zu ihm!

7. Zeigen Sie Respekt und Wertschätzung!

8. Bringen Sie Ihrem Coachee Vertrauen entgegen!

9. Seien Sie ehrlich in Ihrer Aufrichtigkeit!

10. Behandeln Sie Ihren Coachee so, wie er behandelt werden möchte!

11. Führen Sie mit Integrität!

12. Merken Sie sich die Namen der beteiligten Personen!

13. Geben Sie Informationen weiter, die für Ihren Coachee hilfreich sein könnten!

14. Trauen Sie Ihrem Coachee Großes zu und motivieren so!

15. Halten Sie eine positive Einstellung – das steckt an!

16. Feiern Sie Erreichtes und gratulieren Sie zu Jubiläen!

17. Helfen Sie dem Coachee, sich auf seine Stärken zu konzentrieren!

18. Geben Sie auch handschriftliche Notizen weiter!

19. Enttäuschen Sie nicht, halten Sie Ihre Versprechen und Verpflichtungen!

20. Finden Sie immer wieder neue Wege, um das Vertrauen Ihres Coachees zu erneuern!